Daniela Fehring

Miteinander Füreinander globalen Mehrwert schaffen
相通,彼此呼应产生国际增值

Bei Herausforderungen und Konflikten in China / Asien unterstütze ich Sie gerne mit meiner 35jährigen Arbeits-, Moderations- und Mediationserfahrung vor Ort

Lösungswege, die ZU IHNEN passen

Und stabile Brücken bauen zu Ihren Ansprechpartnern in China / Asien, damit Begegnung und Aussprache wieder möglich wird oder Sie die Weichen neu einstellen können.

Unser 1. Ziel:

  • Stehen einer Lösung wirklich interkulturelle Differenzen und Kommunikationsmuster im Wege oder sind es eher organisatorische, zwischenmenschliche oder hierarchische Probleme?
  • Welche Ihrer Stärken sind am wirksamsten, um die Beziehungsebenen zu allen involvierten Personen und Parteien wieder herzustellen?

Unser 2. Ziel:

  • Auf Ihre lokalen Mitarbeiter, Kollegen, externen Partner in Asien / China zugehen, so dass sie sich wieder auf einen Dialog, eine konstruktive Zusammenarbeit einlassen.
  • Ihre Asien-Stärken ganz pragmatisch und spezifisch aufbauen.

Zu Ihrer Information: Hilfe zur Selbsthilfe ist mein Credo.
Ich bin dafür bekannt, mich nicht bei meinen Kunden "einzunisten", sondern sie so schnell wie möglich von mir zu befreien. Bisherige Einsätze lagen zwischen 1 – 6 Monaten mit ca. 10 Stunden pro Monat à Euro 400,– bis 500,–/ Stunde je nach Aufwand und Intensität. 1 Stunde Honorar beinhaltet die Vorbereitung (Fragebogen, Einarbeiten in Ihren Hintergrund) + die Nachbereitung = Szenarien-Entwicklung.

Beispiel 1: Ein Franzose übernimmt eine vakante Stelle als GM in Shanghai.

Zwei Chinesen hatten diese Stelle jeweils vor Ablauf der offiziellen drei Jahre verlassen.
Gleich nach Übernahme der Position musste mein Klient feststellen, dass nicht nur die Bücher geschönt waren, sondern auch in der Produktion geschummelt wurde. Darüber hinaus deckte er Vetternwirtschaft auf (intern und extern), was zur Folge hatte, dass einige Lieferantenverträge zu Ungunsten der Firma liefen. Als er bedroht wurde, bekam er Panik, die allerdings von seinen Führungskräften nicht richtig einsortiert wurde.
Ich unterstützte meinen Klienten dabei,

  • die Lage vor Ort zu strukturieren (Spreu vom Weizen trennen),
  • eine Präsentation zu erstellen, die seine Position im internationalen Führungskreis stärkte,
  • unterschiedliche Gesprächsstrategien für seine Mitarbeiter vor Ort wie für seine internationalen Führungskräfte in Singapur, Deutschland und Japan zu entwickeln.

Beispiel 2: Ein chinesisches Unternehmen übernimmt einen deutschen Mittelständler

Zur Sicherung des Investments wird ein chinesischer CFO nach Deutschland geschickt. Er beherrscht die englische Sprache, aber nicht die deutsche und muss zunehmend feststellen, dass Dinge "an ihm vorbeilaufen". Als auch die Zahlen bergab gehen, wird mein Rat gesucht. Die Aufgabenstellung:

  • Den CFO coachen und interkulturell beraten
  • Seine Management-Team-Meetings moderieren und einen Kulturwandel vorbereiten
  • Als der unternehmerische Kulturabgleich auf deutscher und chinesischer Seite klare Differenzen aufzeigt werden Workshops in Deutschland und China aufgelegt, um das Verständnis zu erhöhenund gleichzeitig die Urgency- und Verhandlungsstrategien zu verbessern

Beispiel 3: Ein Streik in Shanghai

Als die Arbeiter eines deutschen Werks in Shanghai ihre Arbeit niederlegen, in der Shanghai Labour Daily Vertragsdetails veröffentlicht werden, die dem Unternehmensruf massiv schaden und der Betriebsratsleiter GM werden will, fliegt eine Task Force aus Deutschland ein. Meine Aufgaben als Analystin, Mediatorin und Moderatorin:

  • Einzelinterviews mit allen Managern und der Geschäftsleitung übersetzen
  • Einzelinterviews mit allen Mitarbeitern auf Chinesisch durchführen
  • In den Dialog mit der Shanghaier Bezirksgewerkschaft gehen
  • Einen Plan für die Wiederherstellung des Betriebs ausarbeiten
  • Diesen Prozess über drei Monate begleiten

Beispiel 4: Einen M&A retten (Teil 1)

Nachdem die Integration eines chinesischen Familienunternehmens zunehmend ins Stocken geraten war, bat mich die deutsche Geschäftsführung, die verhärteten Positionen zu analysieren und Verbesserungsvorschläge zu unterbreiten. Auf eine weitere Unterstützung wurde verzichtet.

Beispiel 4: Eine freundliche Scheidung moderieren (Teil 2)

Ein Jahr später wurden die Meetings entweder von der ein oder der anderen Seite blockiert. Dieses Mal sollte ich als Moderatorin und Vermittlerin die Positionen auftauen und die Zusammenarbeit wieder in Gang setzen. In getrennten Gesprächen ermittelte ich die Positionen und Streitpunkte, vermittelte interkulturelles Knowhow und Verständnis und Öffnung der Positionen. Mit der neuen Gesprächsbereitschaft wurden die Gespräche weitergeführt, doch es war schnell offensichtlich, dass auf beiden Seiten keinerlei Kompromissbereitschaft mehr war. Es gelang mir, die Atmosphäre so zu gestalten, dass alle beteiligten Personen respektvoll und friedlich einen Scheidungsplan ausarbeiten konnten.

Beispiel 5: Die Post Merger Integration eines deutsch-taiwanisch-chinesischen M&A moderieren und begleiten

  • Vorbereitung des deutschen Managements vor Signing
  • Interkulturelle Teambuilding-Workshops mit allen Managern in Taiwan vor Closure
  • Moderation des Kick-offs
  • Konfliktmoderation im chinesischen Werk
  • Sparring der deutschen Manager nach Bedarf

Beispiel 6: Unternehmenswandel in Malaysien

Ein Schweizer Unternehmen übernimmt eine malaysische Firma. Der Schweizer CEO stellt vor Ort fest, dass es im lokalen Management viele Konflikte gibt und die Unterschiede in den Firmenkulturen zu Schwierigkeiten in der Kommunikation und Zusammenarbeit führen.

  • Detaillierte Kulturanalyse der Firmenkulturen beider Organisationen
  • Kulturprofile der einzelnen Manager in Malaysien und des Managementteams als Ganzes
  • Sparring für das gesamte Managementteam
  • Future Landscape Lab für die Visionierung des Unternehmenswandels
  • Workshops für die konkrete und detaillierte Roadmap
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